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Liefergroßhandel als Wachstumsmotor
Köln/Hamburg, 31. Januar 2007 / Mit seiner traditionellen Ideenbörse ist der Cash &
Carry-Spezialist Handelshof ins neue Geschäftsjahr gestartet – und setzt neue
Akzente für die Zukunft. Eigens für die Kunden des Liefergroßhandels richtete
das Unternehmen in den Hamburger Messehallen am 23. und 24. Januar eine
Leistungsschau aus, die dieses strategisch wichtige Segment in den Mittelpunkt
rückte. Rund 2.100 Besucher waren der Einladung in die Hansestadt gefolgt, um
das Angebot der 92 Aussteller auf 3.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche
kritisch unter die Lupe zu nehmen und sich über Branchennews auszutauschen. Seit
ihrem Umzug in die Hamburg Messe im Jahr 2005 gilt die Ideenbörse als
Stimmungsbarometer und Trendschau für die Branche. Erfolgsfaktor Liefergroßhandel Zu Beginn der Messe zog Wolfgang Baer, Sprecher der
Geschäftsführung der Handelshof Gruppe Köln eine positive Bilanz des
abgelaufenen Geschäftjahrs: „2006 hat der Handelshof-Gruppe einen Rekordumsatz
und –ergebnis beschert. Dies führen wir zum Teil auf den Impulsgeber Fußball-WM
zurück, zum Teil aber auch auf die ansteigende Konjunktur. Insbesondere die
Gastronomie und Hotellerie profitieren von einer positiveren Grundhaltung der
Konsumenten. Diese optimistische Grundstimmung setzt sich fort und wir gehen von
einer anhaltenden positiven Entwicklung aus.“ Die Zahlen für 2006 unterstreichen den Trend: Mit einem Umsatz
von 614 Mio. Euro und damit einem Plus von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr
(flächenbereinigt plus 3,5 Prozent) festigt die Handelshof-Gruppe ihre
Marktposition. Neben dem Abholgeschäft in den 14 Märkten der Gruppe trägt
insbesondere der Liefergroßhandel (LGH) zum Ergebnis bei: Mit einem Umsatzplus
von rund 12 Prozent gegenüber 2005 entwickelt das Segment sich zu einem
eigenständigen Geschäftsbereich. „Zum Gesamtumsatz der Gruppe trägt der LGH
mittlerweile rund 16 Prozent bei und wächst damit aus seiner historischen Rolle
als Zusatzdienstleistung für die Kunden hinaus. Wir können hier mittlerweile von
einem strategischen Wachstumssegment sprechen, dem wir in den kommenden Jahren
verstärkte Aufmerksamkeit schenken werden“, erläuterte Wolfgang Baer die
Entwicklung. Alles aus einer Hand Nicht nur die Handelshof-Gruppe, sondern vor allem ihre Kunden
profitieren von der Ausweitung des LGH. Für die Einkäufer von großen
Gastronomiebetrieben, Hotels und Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung
kommt der Zeit- und Kostenersparnis eine zunehmend entscheidende Rolle zu. Hier
setzt das LGH-Konzept an, indem es das Prinzip des „One-stop-shopping“ des Cash
& Carry-Markts für Großverbraucher verfügbar macht. Dass Vielfalt, Qualität
und Preis nicht im Widerspruch stehen, beweist Handelshof in seinen 14 Märkten
bereits seit Jahren. Rund 80.000 Artikel aus dem Food- und Nonfood-Bereich sind
gelistet, deutlich mehr als bei jedem anderen vergleichbaren Anbieter. Besonderes Augenmerk gilt dabei der Qualität des Angebots. „Wer
sich ganz auf einen Lieferanten verlässt, tut dies nur, wenn neben dem Preis und
der Auswahl auch die Qualität stimmt. Unseren Qualitätskriterien verdanken wir
es beispielsweise, dass die Lebensmittelskandale der vergangenen Jahre
Handelshof – und damit auch unsere Kunden – niemals betroffen haben“, erläutert
Wolfgang Baer den Qualitätsanspruch der Handelshof-Gruppe. Marktplatz frischer Ideen – im großen
Stil Die Messe setzte diesen Anspruch konsequent um, indem sie einen
Bereich des LGH in den Mittelpunkt rückte, der manchem Einkäufer Kopfzerbrechen
bereitet: dem Einkauf großer Mengen von Frischwaren. Wer sich bisher mit der
Aufgabe konfrontiert sah, Frischwaren bei einem halben Dutzend kleinerer
Anbieter einkaufen zu müssen, konnte bei der Sonderschau „Marktplatz der
frischen Ideen“ einen Einblick in die Auswahl und Qualität von Frischfleisch,
Frischfisch, Obst und Gemüse erhalten, die Handelshof Großverbrauchern aus einer
Hand zur Verfügung stellt. Den Einkauf erledigt der Kunde „in einem Rutsch“,
indem er via Internet, E-Mail, Telefon, Fax oder beim Handelshof-Außendienst
seine Bestellung aufgibt. „Neben der Qualität und hohen Verfügbarkeit gibt diese
Zeitersparnis bei den Einkäufern oftmals den Ausschlag, sich für unser
LGH-Konzept zu entscheiden“, gibt Wolfgang Baer die Erfahrung der vergangenen
Jahre wider. Die logistischen Herausforderungen meistert Handelshof durch
seine Kooperation mit der EDEKA, Deutschlands größtem Lebensmittelhändler und
einer eigenen LGH-Logistik an den jeweiligen Standorten der Märkte. Eine Flotte
modernster Mehrkammer-Kühl-LKW stellt dabei den Transport der Ware zu den Kunden
sicher. Branchentrends zum Jahresauftakt Das Leitmotiv der „frischen Ideen“ zog sich wie ein roter Faden
durch die gesamte Halle 1 der Hamburg Messe, wie Handelshof-Messeorganisator
Klaus Riek betonte: „Die Messe bringt das Angebot unserer Lieferanten mit den
täglichen Anforderungen unserer Kunden zusammen. Dieser Praxistest entscheidet
oftmals, ob eine Innovation das Zeug zum Bestseller hat oder nicht.“
Traditionell gilt die Ideenbörse deshalb als Trendbarometer für die Kunden aus
Gastronomie, Hotellerie und Gemeinschaftsverpflegung, die auch in diesem Jahr
wichtige Impulse mit nach Hause nehmen konnten. So erobert beispielsweise der Bereich Tiefkühl- und
Convenience-Food ungebrochen neue Marktanteile, wobei die Betonung auf
Raffinesse, Handwerk und Qualität liegt. Bedford überraschte mit appetitlich
angerichteten kleinen Quiches, Schinkenkonfekt sowie Fisch- und Gourmethäppchen
in Feinkostqualität. Crustimex und die Handelshof-Eigenmarken festigen neben
weiteren Anbietern mit ihrem Sortiment die Stellung von Fisch-Convenience und
sorgen so für gesunde Abwechslung auf dem Speisenplan. Dass es auch fleischlos
geht, beweist unter anderen Alpenhain, die Convenience-Käsespezialitäten mit
besten Zutaten, schneller Zubereitung und vielfältigen Serviermöglichkeiten
präsentierten. Eine erfreuliche Entwicklung zeichnet sich auch bei
Brotspezialitäten ab, wo Hersteller wie Hobum eine Renaissance des Brots
einläuten. Sie rücken Brötchen und Brot in traditionellen Herstellungsverfahren
an die Stelle lieblosen Einerleis und machen wieder Lust auf unser
Grundnahrungsmittel Nummer Eins. Profitieren können hier in erster Linie Hotels,
die das Frühstück zunehmend als Aushängeschild und Chance zur Kundenbindung
verstehen. Ungebrochen ist auch der Trend zu asiatisch inspirierter
Convenience-Küche, symptomatisch für die anhaltende Entwicklung hin zu
gesundheitsbewusster Ernährung mit hochwertigen Zutaten und leichten Speisen:
Sushi, Wok-Gerichte & Co. stehen weiterhin hoch in der Gunst der Kunden.
Informationen zur Handelshof-Gruppe Die Geschichte der Handelshof-Gruppe geht auf das Jahr 1959
zurück. Die beiden Firmen Willick (gegr. 1841) und Himmelreich (gegr. 1897), die
bis heute hinter der Handelshof-Gruppe stehen, beteiligten sich am Handelshof in
Haan (Düsseldorf), einem der ersten Cash&Carry-Märkte in Deutschland. Zwei
Jahre später wurde mit der Eröffnung des Handelshof in Köln-Poll die
Handelshof-Gruppe aus der Taufe gehoben. Bundesweit betreibt die Gruppe zurzeit
14 Märkte, fünf davon im Großraum Hamburg und in
Mecklenburg-Vorpommern.
Zurzeit beschäftigt das Unternehmen rund 2.050
Mitarbeiter (Stand Januar 2007). Wichtigster Kooperationspartner der
Handelshof-Gruppe auf dem Gebiet der Warenbeschaffung und Logistik ist EDEKA,
Deutschlands größter Lebensmittel-Händler. Das Angebot der Handelshof Märkte
richtet sich an Gastronomie, Hotellerie, Gemeinschaftsverpflegung, Handel,
selbstständige Unternehmer und Freiberufler.
Download-Service Text und Bildmaterial zum Download. Der Abdruck ist honorarfrei, ein
Belegexemplar wird erbeten. Text: Messebericht Handelshof Ideenbörse
Hamburg 2007 (pdf, 190 kB) Bilder: - Convenience-Feinkost von Bedford
(jpg, 0.4 MB) - Die Show zum Business
ALSCO-Modenschau (jpg, - Renaissance des Brots bei Hobum (jpg,
2.2 MB) - Messeorganisator Klaus Riek (jpg, 0.5
MB)
1.5 MB)
Presseanfragen an:
pr.nrw
Volker Klein
tel 0221 – 78 888 788
fax 0221 – 78 888
787
vk@pr-nrw.de

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