Haushalt

Man nehme eine schöne Flasche Wein und schütte sie in den Koch. Schade, dass nicht alle Rezepte mit diesen Worten beginnen. Aber es stimmt schon: Das Werkeln am eigenen Herd ist es etwas ganz Besonderes, macht Spaß, entspannt und beruhigt, fordert und fördert – jedenfalls, wenn man die Sache ernst genug nimmt. Und mit ‚ernst nehmen‘ meinen wir nicht, dass man verbissen gegen die Tücken von Zutat, Rezept und eigenen Fähigkeiten ankämpft, sondern sich gerne auf das kulinarische Abenteuer einlässt, das man ‚Kochen‘ nennt.

Kenner und Könner

Besonderen Spaß – und meist auch viel bessere Ergebnisse – bekommt man, wenn man sich mit gutem und hochwertigem Material ans Werk macht. Nicht nur bei den Ingredenzien selbst, sondern auch, was Messer, Töpfe, Pfannen, Siebe, Schalen, Pressen, Mixer, Formen oder Bräter angeht. Wer schon einmal mit einem kurzen und zu stumpfen Messer versucht hat, die Silberhaut eines Bratens zu parieren, weiß, wovon wir reden.

Bei all diesen Dingen im Zusammenhang mit einer Küche von ‚Helfern‘ zu sprechen, ist so gesehen fast ein bisschen herablassend, eigentlich müssten sie ‚Macher‘ heißen, denn ohne sie läuft in der Küche nichts. Und wenn dann alles nach Plan oder besser geht, man das gewünschte Ergebnis erzielt hat und es allen so richtig gut schmeckt, dann sollte man auch in aller Bescheidenheit daran denken, dass man schließlich jede Menge Unterstützung von so einigen ‚Machern‘ hatte.

Satt und sauber

Nun ist es geschafft, der Jubel hallt noch nach – und der Küchenboden und die Oberflächen sind ein einziges Schlachtfeld. Zum Haushalt gehört neben dem Vergnügen des Kochens auch das Gebot zur Sauberkeit. Mit praktischen und hochwertigen Reinigungsprodukten ist diese Pflicht aber gar nicht so schlimm. Ein guter Besen, erprobte und wirksame Reiniger, die richtigen Tücher und schon nach kurzer Zeit blitzt und blinkt ihre Küche wieder, als wäre nie was gewesen.

Und Sie? Vielleicht ist ja noch etwas Wein vom Anfang dieses Textes da…