Premiumqualität aus Uruguay

Unsere Uruguay-Marke „Hacienda Horizonte“ ist etwas ganz Besonderes, schließlich wird dem Fleisch der „Geschmack der Freiheit“ zugesprochen – und zwar nicht von uns, sondern von den Uruguayern selbst. Dieser entwickelt sich durch die natürliche Umgebung, in der die Rinder aufwachsen, die Ruhe, die die Tiere haben, und die Zeit, die man ihnen zum Aufwachsen einräumt.

Die Gauchos in Uruguay sind auch als Hightech-Cowboys bekannt und werden hoch geschätzt. Weil in Uruguay jeder Verbraucher einen verbrieften Rechtsanspruch auf die lückenlose Rückverfolgbarkeit des Fleisches hat, ist das gesamte Datenmanagement voll computergestützt. Neben Clips in Waden und Ohren ist zusätzlich die Impfung gegen Maul- und Klauenseuche fest im Gesetz verankert und zielt auf die bestmögliche Gesundheit der Tiere ab.

Das weniger bekannte Rindfleisch aus Uruguay sollte man keinesfalls unterschätzen! Die Weideflächen sind mit denen Argentiniens topografisch identisch und die gezüchteten Rinderrassen dieselben. Die Verbindung einer natürlichen Aufzucht mit dem zukunftsweisenden Eigenanspruch von Staat und Züchtern gleichermaßen erzielt höchste Qualität und sorgt für ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis.

Gut zu wissen

Das Rumpsteak

Das Rumpsteak ist einer der meist gebratenen Cuts, was sicher auch mit dem Preisunterschied zum Filet zu tun hat – wenn auch nicht nur. Denn Rumpsteak gilt als besonders saftig und sein Geschmack als besonders kräftig. Es ist, zumindest in unseren Breiten, einfach "das Steak". Typisch und markant ist sein kräftiger Fettdeckel, unter dem eine robuste Sehne verläuft. Das Muskelfleisch ist mittelgradig marmoriert, das heißt, es enthält eine nicht allzu große Anzahl kleiner Fetteinschlüsse, die das Fleisch – bei aller gegebenen Bissfestigkeit – sehr schmackhaft machen.


Rinderrücken: Rib – Roast – Rump

Die drei „R“ sind nur eine kleine Eselsbrücke, helfen aber bei der Orientierung: Die Rückenmuskeln werden vom Kopf zum Schwanz zu diesen drei Cuts verarbeitet. Das Rib-Eye (französisch „Entrecôte“) sitzt zwischen Nacken und Roastbeef, und aus dem hinteren, schon im Lendenbereich angesiedelten Teil des Roastbeefs wird üblicherweise das Rumpsteak geschnitten.