Frische-News
Markt & Trends
Juni 2019

FRISCHFISCH

Matjeshering

Am 12. Juni startet die Matjessaison 2019. Mit einem Fettgehalt von mindestens 16 % hat der holländische Matjes dann seine besondere Qualität erreicht und wird im Handel verkauft. Den Genussmenschen freut es, denn mit seinem hohen Gehalt an Eiweiß und ungesättigten Omega‐3‐Fettsäuren ist der Fisch besonders nahrhaft. Die Preise bewegen sich nach jetziger Einschätzung auf Vorjahresniveau.

OBST & GEMÜSE

Erdbeere

Wir erwarten eine normale Saison mit etwas höheren Preisen als im Vorjahr.

Spargel

Bekanntlich wird ab dem 24. Juni kein Spargel mehr gestochen. Bis Pfingsten kann man noch von einer größeren Nachfrage ausgehen. Danach wird sie abrupt nachlassen.

Pfifferling

Nun ist es an der Zeit, die Speisekarte von Spargel auf Pfifferlinge umzuändern.

 

Speisefrühkartoffel

Jetzt gibt es auch die leckeren Knollen aus heimischem Anbau. Aufgrund des bisher günstigen Witterungsverlaufs gehen wir von einer guten Ernte mit niedrigeren Preisen als im Vorjahr aus.

FRISCHFLEISCH

Importware Rindfleisch (Südamerika)

Wie im letzten Newsletter erwähnt, hat sich das stabile Preisniveau mit leicht steigender Tendenz über den gesamten Mai gehalten. Auch für die nächsten Wochen sieht es nicht anders aus. Hinzu kommen aktuell allerdings zum Teil Unwetter und Starkregen, vor allem in und um Paraguay, wodurch die Straßen dort oft nicht mehr befahrbar sind und somit weniger Tiere zu den Schlachthöfen gelangen. Die dadurch reduzierte Menge sollte trotz bevorstehenden „Sommerlochs“ dazu führen, dass wir weiterhin mit stabilen bis leicht steigenden Preisen rechnen müssen.

Schweinefleisch

Nach dem explosionsartigen Preisanstieg im April haben sich die Schweinefleischpreise gefestigt. Dennoch ist in den kommenden Wochen wieder mit steigenden Preisen zu rechnen, da die bevorstehende Grillsaison sicherlich wieder zusätzliche Umsatzimpulse bringt. Gleichzeitig ist die Nachfrage aus China auf sehr hohem Niveau stabil. Aufgrund der starken Dezimierung des Schweine‐ und Sauenbestandes dort dürfte sich an dieser Situation auch in den nächsten Monaten nichts ändern.