Hummus

Sie brauchen (für 8 Portionen)

  • 8 Zehen Knoblauch (nach Geschmack auch mehr oder weniger)
  • 3 EL Sesampaste (Tahini) – nach Geschmack auch mehr
  • 1 TL Salz
  • 75 ml Zitronensaft, frisch gepresst
  • 2 Dosen (500 g) Kichererbsen aus dem Glas (oder 200 g getrocknete)
  • 1 Handvoll Basilikum, frisch
  • 150 ml Olivenöl
  • Nach Belieben Paprikapulver

Und so einfach geht’s

Falls Sie getrocknete rohe Kichererbsen verwenden möchten, dann weichen Sie sie mindestens über Nacht ein (24 Stunden sind besser), kochen Sie sie dann ohne Salz weich und seihen Sie die Kichererbsen ab. Schütten Sie das Wasser nicht sofort weg – es kann noch hilfreich sein, falls Ihnen das Mus zu dick geraten sollte oder Sie es einfach ein bisschen flüssiger mögen …

Den geschälten und grob zerkleinerten Knoblauch, die Tahini-Paste (man kann je nach Geschmack auch mehr als 3 EL nehmen, aber nicht unbedingt weniger), das Salz und den Zitronensaft in einem Blender pürieren.

Die abgeschütteten Kichererbsen und die 150 ml Olivenöl zugeben und wieder zu einer feinen Masse pürieren. Nun das geputzte Basilikum hinzufügen und erneut pürieren.

Sollte die Mischung zu dick geworden sein, etwas von dem Hummus-Wasser aus dem Kochtopf oder aus dem Glas hinzugeben.

Den Hummus mindestens 2–3 Stunden abgedeckt im Kühlschrank ziehen lassen.

Vor dem Servieren noch mit etwas Olivenöl beträufeln und mit Paprikapulver bestreuen. Wer mag, kann die Paste zusätzlich noch mit Basilikumblättchen und Zitronenscheiben garnieren.

Guten Appetit!

Tipp: Hummus wird sehr oft einfach mit Pitabrot genossen – er eignet sich aber auch ganz hervorragend zu Salat oder Pasta und als Beilage zu mediterranem Kurzgebratenem und Röstgemüse.

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